Meerjungfrauen-Montag


#mädchenmontag

 

Freiwasserschwimmen sieht bei den anderen immer so easy und auf Fotos immer so schön aus.

Ein weitläufger See, ein blaues Meer - was so verlockend und schön ausschaut, beherbergt doch einige Schauergeschichten und gruselige Unterwassertierchen.

 

Aber davon darf man sich nicht verrückt machen lassen. Leichter gesagt, als getan.

 

Auch ich konnte mir vor zwei Jahren beim besten Willen nicht vorstellen allein im offenen Meer zu schwimmen. Also habe ich einfach mit kleinen Schritten angefangen. Erst mal zusammen mit ein paar Freunden in den kleinen, glasklaren und nur wenige Meter tiefen Badesee ums Eck.

 

Als das ohne Probleme ging dann auch mal alleine. Danach dann in einen größeren See in dem man gern (oder eher ungern 😉) nicht mal die Hand vor Augen sieht.

Und als finale Vorbereitung bzw. Schocktherapie hab ich mich einfach zum Fuschlseecrossing angemeldet - 4,2km quer durch den See!!

Davor lag meine längste je geschwommene Strecke weit unter 3km!! 😅 Danach fühlte ich mich unbesiegbar und bereit fürs offene Meer.

 

Tja, und wo könnte man sich daran besser gewöhnen als auf Hawai’i 🌺 Die Überwindung war auch da erst mal groß, aber hat man sich erst mal in die Fluten geschmissen, wird man mit so wundervollen Erlebnissen belohnt, dass man seine Angst schnell vergisst.

 

Klar hat man nicht immer das Glück sich mit Schildkröten oder Delfinen ablenken zu können, aber auch unsere heimischen Fische sind das kleine Abenteuer allemal wert.

 

Also Mädels - schmeißt euch in den Neo, schnappt euch ein paar Freundinnen (und zur Sicherheit vielleicht noch eine Schwimmboje) und werft euch in die Fluten!

 

Eure

Christina

🐬🐠🦀