JANUAR 2019


ALOHA MONA

 

28.01.2019

 

Aloha Racing Aloha 🌺

Lang ist’s her, dass ich über die Expo des Allgäu Triathlons lief und einen Stand von „Racing Aloha“ entdeckte. Sportlich, lässig und cool sahen die Mädels aus - spannend! Seither folge ich dem bunten Treiben von Racing Aloha auf Instagram und Facebook: Ein blau-pinker Haufen triathlonverrückter Mädels aus dem Allgäu, die Spaß am Sport haben und gerne draußen in der Natur sind. Sie reisen gemeinsam in Trainingslager, bestreiten als Team Ligawettkämpfe, supporten sich gegenseitig bei großen Rennen und erleben auch sonst so einiges!
Hand auf‘s Herz: Welche Triathletin träumt nicht davon, Teil eines solchen Teams zu sein?
Eines Montagmorgens sitze ich im Büro. Meine Garmin vibriert. Eine E-Mail. Von „Hannes Hawaii Tours“. Betreff: „Teambeitritt Racing Aloha“. Fast bin ich vom Bürostuhl gefallen! Nie hätte ich damit gerechnet - meine Freude war riesig, der Puls vermutlich jenseits des GA1-Bereichs.
Letzten Samstag war es dann endlich soweit: Gemeinsam mit Christina fuhr ich ins Allgäu zum heiß ersehnten Racing Aloha Langlaufwochenende. Endlich die Mädels kennenlernen!

Am Oberjoch angekommen legten wir direkt mit der ersten Langlaufeinheit los. Die Bedingungen waren aufgrund der Schneemassen und der wenig präparierten, hügeligen Loipe nicht ganz einfach, aber der Spaß war trotzdem riesig! Spätestens in der Mittagspause, als wir alle ins Kinderkarussell sprangen, war mir klar, dass ich in diesem Team richtig aufgehoben bin! Abends fielen wir totmüde ins Bett - bzw. auf Annas Sofa.

 

Das Wochenende ging viel zu schnell vorbei! Wir haben uns im Schnee verausgabt, an unseren Langlaufskills gearbeitet, gegessen, getrunken und vor allem viel gelacht! Ich freu mich riesig auf die Saison mit euch und bin mir sicher, dass wir noch viele solcher wundervollen Tage haben werden. Auch kann ich es kaum erwarten, bald das restliche Team kennenzulernen.

Wikipedia sagt „Aloha [...] hat die Bedeutung „Liebe“, „Zuneigung“, „Nächstenliebe“, „Mitgefühl“, „Freundlichkeit“ oder „Sympathie“. Es wird in Hawai’i als Grußformel beim Kommen und Gehen verwendet. [...] Und bedeutet überall „Freundschaft“. Wikipedia hat recht.

Danke dass ihr mich so herzlich aufgenommen habt! 🤙🏼
Eure Mona

 



MEINUNGSMONTAG

 

21.01.2019

 

Mein Plädoyer gegen die Rolle
#Mädchenmontag
Es könnte sein, dass ich einigen von euch mit diesem Beitrag ein wenig auf den Schlips trete, oder auf die Halskette, wenn ich davon ausgehe, dass Frauen nur selten Schlips tragen. Letztendlich ist das einfach meine persönliche Meinung. Ihr dürft gern widersprechen und wir können gern diskutieren:


Ich mache seit ca. 6 Jahren Tritathlon, und zwischenzeitlich habe ich das ganze mehr oder weniger sehr ehrgeizig und intensiv betrieben. Das führte dazu, dass auch ich mir irgendwann aus dem Gefühl heraus, ohne eine Rolle keine richtige Triathletin zu sein, eine Rolle besorgte. Diese stand dann erstmal ein Jahr lang nur rum, weil der Winter in Tübingen so mild war, dass man immer draußen fahren konnte.

Dann stellte ich sie schlussendlich irgendwann auf, als ich aufhörte zu studieren und anfing zu arbeiten, und es abends immer schon dunkel war, wenn ich trainieren wollte (Es ist ja wirklich ein großer Vorteil dieses Geräts, dass man zu jeder Tages- und Nachtzeit trainieren kann. Wobei das mit der Nachtzeit und auch zum Teil das mit der Tageszeit maßgeblich von der Lärmtoleranz der Untermieter, wahlweise auch der Nebenmieter und bei besonders alten Rollenmodellen auch von der der Übermieter abhängt, da das Ding ja nun wirklich einen Krach macht, der selbst die tolerantesten Nachbarn irgendwann aus der Reserve lockt...). Nun gut! Ein paar mal habe ich eine Stunde auf dem Gerät verbracht. Das bedeutet, ich weiß von ich spreche. Ich kritisiere nicht einfach ohne es niemals probiert zu haben…

Mein Fazit: Das Ding steht wieder im Keller. Und das, obwohl ich während der Woche, zumindest im Winter immer nur im Dunkeln trainieren kann. Ich habe Alternativen gefunden: Langlaufen mit Stirnlampe, Skitouren mit Stirnlampe und radeln eben wenn dann nur am Wochenende, wenn es hell ist. An den an den anderen Tagen findet man als Triathlet ja ehrlicherweise genügend andere Möglichkeiten zum Trainieren. Ich kann einfach nicht verstehen, wie man regelmäßig, so ein Rollentraining durchziehen kann. Alles, was für mich der Sport bedeutet, wird beim Rollentraining NICHT erfüllt. Dazu gehört zum einen die Tatsache draußen zu sein, zum andern das Erlebnis in der Natur, Neues zu entdecken, voran zu kommen, Gipfel, Pässe, Orte zu erreichen und das am allerbesten gemeinsam mit anderen. Dazu kommt die frische Luft, teilweise auch wärmende Sonnenstrahlen oder ekliger Regen. Das Gefühl, nach Hause zu kommen, und mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht, durchgefroren und mit roten Wangen von der Kälte, mit Bärenhunger, vielen neuen Eindrücken im Kopf und einer tiefen inneren Zufriedenheit. Im Vordergund steht das Erlebnis, nebenbei wird trainiert. Beim Rollentraining steht im Vordergrund nur das Training, das irgendwie abgehakt und durchgezogen werden muss. Und das motiviert mich einfach nicht. Und dafür gibt es viel zu viele andere Möglichkeiten! Logisch, dazu zählt nicht Radtraining bei Schnee im Dunkeln nach der Arbeit. Und für alle, die z.B. verletzt waren ist Rollentraining sicherlich eine super gute Wiedereinstiegsmöglichkeit, aber sonst fehlt mir da einfach das Verständnis! Und ich frage mich wirklich (die sozialen Medien sind im Winter ja geradezu überfüllt mit Bildern von Athleten auf Rollen), wie ihr das macht? Sagt es mir! Was gibt euch das? Was motiviert euch daran? Ist es einfach nur die Disziplin ein Training zu absolvieren oder gibt es da etwas, was mir bisher vorenthalten geblieben ist!?

 

 

 

Danke schonmal für Eure Antworten und liebe Grüße aus dem Allgäu,

 

Eure Ida



MACH DICH GESUND

 

14.01.2019

 

Hat euch auch diesen Winter die Erkältung schon erwischt?
Mich hat sie vor 4 Wochen ziemlich ausgebremst. Einfach nervig, man ist nicht wirklich krank, will aber auch nicht zu viel machen, damit man es nicht verschleppt. Seit letzter Woche bin ich wieder komplett fit und stärke jetzt fleißig mein Immunsystem. Neben frischem Ingwer-Zitronentee, goldener Milch, etc. hab ich noch 5 weitere Tipps, die uns hoffentlich alle vor einer (weiteren) Erkältung beschützen:

 

1. Buntgemischte gesunde Ernährung
Für ein gut funktionierendes Immunsystem brauchen wir viele gute Vitamine, Nährstoffe und Ballaststoffe. Durch eine ausgewogene Ernährung ist schon sehr viel davon abgedeckt, besonders gut sind dafür z.B. Brokkoli, Kohl, Karotten, Knoblauch, Spinat. Zitrusfrüchte, Beeren, Nüsse,..

2. Ausreichend schlafen
Täglich ca 7-8 Stunden sind wichtig um seinen Körper Erholung zu geben, ebenso macht es leistungsfähiger und weniger erkältungsanfällig für den neuen Tag.

3. Viel trinken
Damit die Schleimhäute ständig befeuchtet sind, dadurch werden Viren und Bakterien abtransportiert, außerdem ist man fitter und hat mehr Antrieb.

4. Negatives vermeiden
Stress, Ärger, Streit schwächt unser Immunsystem. Nimm dir Zeit für ausreichend Entspannung und Ruhe! z.B. in der Sauna, oder einfach Zuhause auf der Couch.

5. Frische Luft und Bewegung
Bei jeder (nicht zu anstrengenden) Aktivität wird das Immunsystem sanft gereizt und dadurch gestärkt.
Aber Vorsicht: bei zu anstrengendem Training, sowie mit verschwitzen Klamotten in der Kälte, kann das kontraproduktiv sein.

Falls es euch schon erwischt hat: Hühnersuppe! Die ist lecker und hilft😋

Wenn ihr noch weitere Tipps habt, immer her damit.
Packt euch warm ein und bleibt gesund!


Eure Anna



MÜDE BEINE

 

07.01.2019

 

Müde-Beine-Mädchenmontag 😬
Das neue Jahr ist mittlerweile 1 Woche jung und im Süden der Republik ist endlich der Winter angekommen ☃️ Beste Gelegenheit also die Langlauf-Ski endlich rauszuholen 🤗 Das Tolle am Langlaufen? Es ist ein super Alternativtraining, schafft eine tolle Grundlagen-Ausdauer und kräftigt dabei auch noch den kompletten Körper 💪🏻 Überzeugt euch nicht? Mich gestern auch nicht 😆 denn als bekennende Schönwetter-Langläuferin war das Wetter gestern leider so gar nicht mein Fall...und so entschied ich mich schweren Herzens doch noch mal für die (wasserdichten) Laufschuhe 😅 aber Dank Tiefschnee im Wald bekam ich auch dabei mein Kräftigungsprogramm inklusive - und heute mächtig schwere Beine 😂 aber was uns nicht unbedingt, macht uns stärker 💪🏻 wie haltet ihr das bei dem Wetter? Trotzdem raus und Challenge annehmen?