FEBRUAR 2019


100X100 MONTAG

25.02.2019

 

Wir – das heißt 3 Freundinnen und ich - hatten uns vor einiger Zeit für die Schwimmveranstaltung 100 X 100 in Langen im Rahmen der Triathlon Convention Europe angemeldet.
Am Freitag war es dann so weit.
Wir haben uns die 100 X 100 jeweils zu zweit geteilt, so dass jede von uns 5 anstatt 10 Kilometern schwimmen durfte.

 

Bis zum Start habe ich mich immer wieder gefragt, ob ich es schaffe die Abgangszeiten von 2:15 auf die gesamten 5 Kilometer zu halten.
Ines ist als erste geschwommen und dann ging es in der Wechselpause für mich ins Wasser.

Die ersten 100 Meter schwammen wir zu meiner Verwunderung in 1:43. Auf der einen Seite hab ich mich natürlich darüber gefreut, auf der anderen Seite fragte ich mich wieder, ob ich das Tempo über die gesamte Distanz halten kann.
Rückblickend kann ich sagen es ging wirklich richtig gut.

Dadurch, dass die Veranstaltung abends war, war vor Ort wirklich eine tolle Stimmung. Am Beckenrand lag Verpflegung in Form von Gel, Brezeln und Gummibären bereit, für Getränke war auch gesorgt.

Die Zeit lief an einer Leinwand rückwärts runter und auch die Runden wurden für uns gezählt.
Wir mussten wirklich einfach nur schwimmen und genau das taten wir auch hunderter für hunderter.

 

Ich heftete mich an die Fersen von einer weiteren Freundin und bin einfach nur an ihr dran geblieben. Aus den anfänglichen Rollwenden wurde dann später nur noch ein normales umdrehen, denn wir waren wirklich alle sehr nah hintereinander.
Wenn man kitzlig ist an den Füßen sollte man sich das ganze nochmal überlegen 😉

 

Dann war es so weit, die letzten 100 Meter wurden angesagt. Selbstverständlich mussten wir auf der letzten Bahn nochmal von den Männern überholt werden, die die ganze Zeit über hinter uns geschwommen sind…nach einer Frau ins Ziel zu kommen, das geht natürlich gar nicht…Egal.

 

Plötzlich ging das Licht aus, alles wurde dunkel und die Zuschauer standen am Beckenrand mit Wunderkerzen in den Händen. Es war geschafft. Das 100 X 100 Schwimmen war vorbei.

 

Am End standen für uns jeweils 5 Kilometer auf der Uhr und diese bin ich in einer Durchschnittszeit von 1:48 geschwommen.
So kanns weitergehen 😊

 

Sommer und Freibadsaison, ich freue mich auf Dich!



KRAPFENMONTAG

 

18.02.2019

 

Restdays sind Fressdays 😅
Kennt ihr das nach einem Trainingsreichen Wochenende, wenn ihr morgens schon mit einem knurrendem Magen aufwacht? Heute musste da bei Christina einfach mal wieder ein leckerer, frisch gebackener Krapfen mit einem groooooßen Latte Macchiato her 🤤 wie macht ihr das morgens? Schnelle Nummer vom Bäcker oder lieber gemütlich zuhause frühstücken?

 

Eure Christina



ROLLENMONTAG

 

11.02.2019

Blackrollmonday

 

Die Blackroll, kennt fast jeder und darf bei den meisten nicht mehr fehlen. Ob im Fitness, im Trainingslager, Schwimmbad, Zuhause...überall sieht man sie in Benutzung. Auch ich verwende die Rolle. Hauptsächlich für die Oberschenkel und Waden, denn nach der Behandlung fühlt es sich einfach gut an (aber erst danach, währenddessen ist es nicht immer angenehm).

Erst kürzlich habe ich jedoch ein Bild gesehen, welches einen Oberschenkel zeigte, der mit Blutergüssen überseht war. Darunter standen einige Kommentare, die sich nicht alle positiv gegenüber einer Blackroll aussprachen. Ich selbst habe bisher nur positive Erfahrungen machen dürfen und habe auch das Gefühl, dass es mir körperlich gut tut. Warum also so viel negative Kritik?
Daraufhin habe ich mich einmal etwas mehr mit der Faszienrolle beschäftigt, was sie denn genau bewirken soll und was beachtet werden muss.

Im Allgemeinen bedeutet Faszien im Deutschen auch „Bund“, „Bündel“ oder „Binde“.

Das Fasziengewebe wird auch als Bindegewebe bezeichnet, welches den Körper wie ein Spannungsnetz umhüllt und verbindet.
Durch die Anwendung einer Faszienrolle soll der Flüssigkeitsaustausch in den Faszien angeregt werden. Dadurch werden die Faszien ähnlich wie ein Schwamm ausgedrückt und Stoffwechselprodukte über die Lymphe abgebaut.
Durch den Einsatz der Rolle sollen schmerzhafte Verspannungen gelöst,die Leistung der Muskulatur gestärkt und die Durchblutung gefördert werden.

 

Ein paar Punkte gibt es, die man beachten sollte:
− nicht schnell sondern langsam rollen, um die Triggerpunkte gezielt zu behandeln. Wichtig: nicht zulange auf dem Punkt verweilen, sonst können Blutergüsse entstehen.

 


− nicht zu aggressiv rollen ->es soll nicht zu sehr schmerzen
− den Atem nicht anhalten
− nicht über Gelenke rollen
− tendenziell zum Körper hin rollen

 

 

 

Ich glaube, jeder muss natürlich selbst herausfinden, ob einem die Behandlung mit der Rolle gut tut oder nicht. Man muss auf seinen Körper hören und darauf achten wie er darauf reagiert. Ich werde weiterhin die Blackroll benutzen, da es mir einfach ein gutes Gefühl gibt und sich meine Beine anschließend lockerer anfühlen.

 

 

 

Benutzt ihr selbst eine Blackroll oder seid ihr aufgrund negativer Erfahrungen kein Freund davon?
Mich würde Eure Meinung dazu sehr interessieren!

 

 

 

Eure Lisa



POSITIVMONTAG

 

04.02.2019

 

Es ist mal wieder Montag! Seid ihr auch so verschlafen, müde, wenig motiviert in die neue Woche zu starten? Noch dazu nach einem Wochenende voller Regen, Schnee und kalten Temperaturen? Der Winter hat uns immer noch fest im Griff – ganz schön frustrierend, wenn man bereits die ersten Bilder aus der Sonne auf den sozialen Medien ständig vor Augen geführt bekommt; aus den Trainingslagern auf Fuerteventura und Lanzarote…
HALT – STOP: Kein Grund den Kopf hängen zu lassen 🙂! Wir stellen euch heute 5 gute Gründe vor, warum es sich lohnt voller Freude und Motivation in die neue Woche zu starten!
1. Es gibt doch nichts schöneres, als nach einer heißen Dusche im Kuschel-Pulli den Abend gemütlich bei einem heißen Tee oder einer heißen Schokolade auf der Couch ausklingen zu lassen.
2. Es gibt so viele alternative Sportarten um den Kopf frei zu bekommen, neue Trainingsreize zu setzen oder sich neuen Herausforderungen zu stellen. Probiert es mal aus mit dem Langlaufen, Ski fahren, Rodeln oder Eislaufen.
3. Zeigt sich die Sonne, geht vor die Tür, packt euch schön warm ein und fangt ein paar wunderbare Sonnenstrahlen ein 🙂
4. Verabredet euch mit Freunden und Trainingspartnern, denn zu zweit geht es viel leichter durch den Schnee! Und solltet ihr alleine trainieren, nehmt euch Musik mit und macht nach jeder Trainingseinheit ein kleines Tänzchen im Schnee oder unter der Dusche!
5. Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Motiviert euch mit dem Gedanken, dass der Frühling nicht mehr fern ist. Die Tage werden länger, die Sonnstrahlen kräftiger… Für viele steht in naher Zukunft noch ein Trainingslager an… und auch die ersten Wettkämpfe rücken unaufhörlich näher! Das ist doch Grund genug, Vollgas zu geben!

Euch allen einen tollen und energiereichen Start in die neue Woche!

 

Eure LiMa