Überschrift

Tami startet durch beim Chiemsee Triathlon. Lest über ihre erste Mitteldistanz 2017 und wie sie zu dem Spitznamen TamaRAKETE gekommen ist.

Foto: Marcel Hilger, www.90gradphoto.de
Foto: Marcel Hilger, www.90gradphoto.de

Sommer, Sonne, Sonnenschein. So sahen die letzten Tage vor dem Chiemsee Triathlon aus.

 

Und dann kam es, wie es kommen musste: Pünktlich zum Startschuss um 9:00 Uhr fing es am Sonntag an zu regnen. Der Chiemsee, der morgens bei der Anreise noch seelenruhig da lag, verwandelte sich plötzlich in ein übles Wellenbad. Das erste Opfer: Die Bojen, denn die hielten dem aufziehendem starken Wind nicht lange stand und so verabschiedeten sie sich schon bald von ihren eigentlichen Positionen. Naja, gleiche Bedingungen für alle!

Also: Kopf ausschalten und einfach immer Vollgas geben.

 

Das hat glücklicherweise ganz gut funktioniert und so konnte Tami mit dem Hauch von nur einer Sekunde Rückstand auf die schnellste Dame das Wasser verlassen, was nach einem schnellen Wechsel (zwar nur für kurze Zeit) Platz 1 bedeutete. Auf den 80 Radkilometern durch das Chiemgau durfte sie dann den Profi-Damen das Feld überlassen und wechselte als – immer noch sehr starke - 5. Damen in die Laufschuhe.

 

Über vier Runden á fünf Kilometer entlang des Chiemsee konnte Tami dann den 5. Platz verteidigen und wie es sich gehört, überquerte sie die Ziellinie überglücklich und mit einem spontanen Tanzmove.  

 

 

Pünktlich zur Siegerehrung kam dann natürlich die Sonne wieder raus. Bis jetzt hatte Tami immer nur Gutes über den Chiemsee-Triathlon gehört und konnte sich nun (trotz Wetter) selbst davon überzeugen.

 

Sie sagt: „Absolut empfehlenswert!“

Wir sagen: "Sauber TamaRAKETE"!