mach' mal pause Mittwoch

Auf eine tolle erste Saison folgt für uns Racing Aloha-Mädels die wohlverdiente Saisonpause. Doch wer glaubt ohne Training und Wettkämpfe langweilen wir uns, hat sich gewaltig geirrt! Wir können ganz ohne Bewegung, aber dann natürlich doch nicht leben! Vielleicht sind auch ein paar Ideen für eure Saisonpause dabei – lasst euch inspirieren.

 

 
   

Ida liebt die Berge und macht am liebsten Hüttentouren mit Freunden oder Familie: „Ich finde wandern irgendwie entspannend, fast schon wie Meditation. Und wenn das Wetter gut ist und man zwischendurch noch ein bisschen klettern kann ist es umso besser. Dazu gibt's immer gutes Vesper, was oben auf dem Gipfel viel besser schmeckt als irgendwo anders... Der einzige Nachteil ist, dass man vom bergab wandern höllischen Muskelkater bekommt. Aber das merkt man irgendwann nicht mehr wenn man genug Hefeweizen und Obstler intus hat“.

 

Tami geht gerne schon im Dunkeln morgens los, um zu wandern. Doch auch die Party am Ende des Tages kommt bei ihr nicht zu kurz - hier ein Tag aus Tami´s Offseason-Tagebuch: „Ein schöner Herbsttag steht an, der Wecker klingelt. Draußen ist noch alles dunkel. Ab ins Auto und ein Stückchen weiter in den Süden an die Bergkette. Stirnlampe auf, Bergschuhe an und der Rucksack ist gefüllt mit dem Frühstück. Pünktlich zum Sonnenaufgang erreichen wir den Gipfel. Keine 5 Minuten und die Sonne geht auf. Die Stimmung, das Gefühl, die Aussicht - einfach genial! Nach dem Frühstück geht´s bergab und man ist schon am frühen Vormittag zuhause, wo der Nachmittag mit Familie und Freunden verbracht wird, bevor die Tanzschuhe und das Abendkleid herausgezogen werden. Die Tanzfläche ist reserviert und wird nur durch kurze Barbesuche unterbrochen. Im besten Fall ist der nächste Tag verregnet, damit die Couch einfach nicht verlassen werden will. Ein perfektes Wochenende.“

 

Mareike ist noch ein Wanderanfänger, aber auch sie freut sich dieses Jahr auf eine dreitägige Wanderung zu Berghütten im Kleinwalsertal: „Das wird eine ganz neue Herausforderung für mich“. Ansonsten stehen Alternativsportarten bei ihr hoch im Kurs. Schon mehrfach hat sie während der Saisonpause bei einem Wasserball Gerümpelturnier mitgemacht. Ein super spaßiger Ausgleichssport mit anschließender Grillwurst. Ansonsten ist für sie bei gutem Wetter Inliner fahren (besonders mit Gesellschaft von Kathi) ein toller Ausgleich zum Alltag.

 

Laura nutzt die Saisonpause für längere Reisen und Alternativsportarten: Letztes Jahr war ich mit dem Rucksack in Indonesien unterwegs und konnte dort sehr gut abschalten. Da ich an sehr vielen unterschiedlichen Sportarten interessiert bin eignet sich die Offseason perfekt dafür, mal wieder anderen Sportarten nachzugehen. In Indonesien war ich beispielsweise viel Surfen, habe einen Tauchschein gemacht und einen Vulkan bestiegen. Wenn ich daheim bleibe wird mir allerdings auch nicht langweilig. Ich spiele gerne mal wieder Tennis oder Volleyball, gehe in die Berge, fahre Mtb und Inliner und noch vieles mehr.“

 

Unser Offroad-Mädel Marieke kann das MTB fahren und Schwimmen hingegen nicht komplett sein lassen: „Ich schaue dass ich mindestens einmal in der Woche im Wasser bin um die Technik und das Wassergefühl zu behalten, außerdem ist die Saisonpause für mich immer die Zeit wo ich auf dem Mountainbike mal eine größere Tour dreh liebendgern auch mit Rucksack und über mehrere Tage. Meine große Liebe sind dann meistens die Berge, mit technischen Trails, schöner Aussicht und Kaissersschmarn auf den Hütten. Aber natürlich ist die Saisonpause hauptsächlich zum Entspannen da, weswegen ich zu keinem Kaffeeklastch mit Freunden nein sagen werde. Ich finde man sollte einfach machen auf was man Lust hat, um wieder Platz für die Saisonvorbereitung im Kopf zu schaffen.“

 

Meli widmet sich hingegen eher ihrer kreativen Seite. Ob Stricken, häkeln, nähen, Marmelade kochen, lesen, Filme schauen oder Musik machen – für all diese Dinge hat sie während der Saisonpause mehr Zeit als sonst und genießt diese Zeit. Aber auch die ernsten Dinge des Lebens nehmen bei ihr mehr Platz ein: Sie nutzt die Zeit, um sie in ihre Doktorarbeit zu stecken und entspannt sich anschließend am See oder geht abends feiern.

 

Kathi lässt auch mal andere für sich laufen und sitzt ganz oben auf. „In meinen sportfreien Wochen lasse ich auch gerne mal die Beine Baumeln und lasse andere für mich laufen. Wie heißt es so schön: Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde! Ähnlich wie auf dem Fahrrad kann ich so fest im Sattel die Natur in netter Begleitung genießen, fühle mich frei und kann alles andere um mich rum vergessen.“

 

Unsere Älteste Ines wird während der Offseason wieder zum Kind: Schaukeln (je höher desto besser) und Wasserrutschen sind bei ihr sehr beliebt. Also liebe Schaukeln, nehmt euch in Acht!